
Da ein Bogenschütze in seiner Jugend durch das Umherziehen mit dem Lehrmeister viel herumkommt, beherrscht er eine zusätzliche Fremdsprache. Ein ausgebildeter Bogenschütze ist sehr begehrt als Jagdgehilfe bei Adligen und er verdient dort viel Geld, ebenso wird er oft von der Armee für gutes Geld angeworben.
Jeder Bogenschütze erhält nach der Abschlussprüfung vom seinem Lehrmeister eine Fernkampfwaffe, die der Lehrling besonders gut beherrscht. In das Holz dieser Waffe wird als Zeichen der erfolgreich bestandenen Prüfung der Name des Lehrmeisters geprägt, der Bogenschütze wird sich niemals von dieser Waffe trennen. Zudem besitzt er eine einfache Rüstung und eine leichte Nahkampfwaffe. Der Bogenschütze beherrscht entweder alle gängigen Armbrüste oder alle gängigen Bogenarten, von daher zieht er den Fernkampf dem Nahkampf vor.