Die
Ibis ist eine Wasserpflanze, die an Flussufern, Teichen und Gräben
in ganz L’Feüd vereinzelt zu finden ist. Die schwertförmigen
Blätter wachsen direkt an der Wurzel, der Stängel ist nur schwer
von ihnen zu unterscheiden. Am Stängel bilden sich zwar Blütenansätze,
die die Form eines grünen Blütenholms haben, sie reifen aber nicht.
Deshalb erscheint die Ibis optisch fast wie Gras.
Geerntet
werden lediglich die Wurzeln der Pflanzen, die man entweder im Frühjahr
oder im Herbst ausgräbt. Sie sollten dann schnell im Ofen getrocknet
werden, denn wenn der Trockenvorgang länger als 7 Stunden dauert, gehen
die Wirkstoffe verloren.
Anwendung:
Eine Paste aus fünf Teilen zerriebener Ibiswurzel, vier Teilen Reladamm und einem Teil Badeliwurzel aufgetragen auf die Haut und die Haare verändert den Körpergeruch derart stark, dass der Betreffende nicht einmal mehr von guten Spürhunden wahrgenommen werden kann. Um die Wirkung zu erhalten, muss die Paste alle zwei Stunden erneut aufgetragen werden. Ausrüstungsgegenstände können ebenfalls mit dieser Paste behandelt werden.
Der
Idetou kommt in ganz L’Feüd wild vor. Er wird bis zu 50 cm
hoch und bildet häufig schon im Trowla kleine blaue Blüten. Zu
Beginn der Blüte können einige Äste abgeschnitten und getrocknet
werden. Oder aber man gräbt im Herbst den Wurzelstock aus und trocknet
ihn.
Anwendung:
Aus 1-2 Teelöffeln des getrockneten Krauts kann man eine Tasse Tee zubereiten, in dem man es mit kochendem Wasser übergießt und dann fünfzehn Minuten ziehen lässt. Der Tee vertreibt die Müdigkeit und ist daher bei Abenteurern recht beliebt, die nachts Wache halten müssen. Trinkt man stündlich eine Tasse frisch zubereiteten Tee, so erspart der Held dem Spieler irgendwelche Ko-Proben. Allerdings darf man es nicht übertreiben. Denn nach spätestens fünf Tassen wirkt es nicht mehr und nach der sechsten Tasse kann es zu Halluzinationen kommen.
Jorpe ist seine sehr beliebte Gewürzpflanze, die in ganz Orota zu finden ist. Sie wird etwa 50 cm hoch und hat längliche, an den Spitzen gezackte Blätter. Von Glefröt bis Böstwe trägt die Jorpe hellblaue Blüten. In getrockneter Form sind sie mehrere Jahre haltbar.
Anwendung:
Der Kalandel ist ein etwa 15 – 20 m hoch wachsender Baum, der in den waldreichen Gebieten L’Feüds beheimatet ist. Die Blätter des Kalandels sind etwa 10 – 14 cm lang und spindelförmig. Die blassrosa Blüten, die der Kalandel von Glefröt bis Böstwe trägt, sind etwa 8 cm lang und hängend. Von Trowla bis Vebera kann man die kleinen Samen des Kalandel ernten.
Anwendung:
Knarks wächst dicht am Boden und ist unscheinbar braun-dunkelgrün gesprenkelt. Die Blüte (Blütezeit: Böstwe bis Crewü) des Schildkrötenstrauchs erinnert ein wenig, wie der Trivialname schon aussagt, an das Aussehen einer Schildkröte, wobei sie weinrot schimmert. Knarks ist nicht sonderlich schwer zu finden, da es – obwohl sehr klein – immer flächendeckend auftritt. Der bevorzugte Lebensraum dieser Pflanze findet sich im Schatten von großen Nadelbäumen auf ganz Orota.
Anwendung:
Die
Kr’wöärte erreicht etwa eine Höhe zwischen 90 und 140
cm. Ihre Blätter sind eiförmig
und ebenso wie ihr langer Stiel mit feinen Härchen bedeckt. Ihre tiefroten
Blüten zeigen sich von Ende Böstwe bis Anfang Vebera.
Anwendung:
Der Schneckenschwamm wächst in Gebieten auf Orota, die im Herbst und Frühjahr sehr feucht und im Sommer sehr trocken sind (beispielsweise Wil Gotch, Bawul oder Kullig und Tyth Morr). Für die sehr trockenen Sommermonate speichert das Krik das zum Überleben notwendige Wasser in schwammartigen Gewebeansammlungen auf der Blattunterseite, die etwa walnussgroß sind. Krik wächst sehr vereinzelt auf sandigem Untergrund und bildet im Vebera genau eine urnenförmige Blüte aus, die genau einen Tag lang blüht.
Anwendung:
Lafarmit
Der
Lafarmit ist vor allem in den Wäldern von Lönn weit verbreitet.
An anderen Orten L’Feüds findet man ihn sehr selten. Von Glefröt
bis Trowla trägt er leuchtend rote Blüten, die sich später
zu dunkelroten Schoten ausbilden.
Anwendung:
Die Schoten werden im Crewü geerntet, getrocknet und sind dann über mehrere Jahre haltbar. Sie schmecken sehr süß und sind als Zugabe zu Tees oder Säften sehr beliebt.
Der Leppep ist eine ca. 200 – 240 cm hoch wachsende Grasart, die in der Tyth Morr beheimatet ist. Ab Mitte Trowla wachsen kleine hellblaue Blüten und im Jund kann man die Leppep-Körner ernten.
Anwendung:
Die Leppep-Körner werden getrocknet und gemahlen. Gemahlener Leppep ist sehr lange haltbar. Man kann aus Leppep und etwas Milch einen sehr gesunden Brei herstellen, der besonders nach körperlichen Anstrengungen hilfreich ist. (Pro Portion Leppep-Brei aus 150 g Leppep und etwas Milch bekommt der Anwender 1W10+3 kAP zurück.)
Der Lüden ist eine etwa 30 – 90 cm hohe Pflanze, die vor allem im Gebirge zu finden ist. Er hat einen kräftigen, vierkantigen Stängel mit langstieligen, dunkelblauen Blättern. Seine rostroten Lippenblüten sind etwa 2 cm lang und zeigen sich im Trowla.
Anwendung:
Aus den Blättern und Blüten wird ein Öl hergestellt, dass tagsüber auf die Nägel aufgetragen und einmassiert wird. Das sorgt für schöne Fingernägel und beim Vingari nachts für kräftige Klauen. Wendet der Vingari das Öl täglich an, steigen nach etwa 24 Tagen nach der ersten Anwendung die Schadenspunkte bei Klauenkampf um 1W4.
Der Luokque ist ein 15 – 20 m hoch wachsender Laubbaum mit großen, runden Blättern von dunkelgrüner Färbung. An den Astenden wachsen von Sammü bis Glefröt die leuchtend gelben, prallen Blüten. Im Crewü kann man die ca. 7 cm langen, schmalen Früchte ernten.
Anwendung:
Ihre auffallend orangefarbene Schale ist sehr fest und muss aufgeschlagen werden. Darinnen finden sich kleine Nüsse, die man in der Heilkunde als Gegengift bei Schlangenbissen einsetzt. Die Auswirkungen dieser Gifte werden halbiert, die Vergiftung verläuft keinesfalls tödlich.
Beim
Mekobt handelt es sich um einen gedrungenen Strauch, der gern an schattigen
und feuchten Standorten wächst. An seinen hellroten, herzförmigen
Blättern ist er leicht zu erkennen. Diese Blätter sollten möglichst
frisch verwendet werden.
Anwendung:
Ein Salat aus etwa 10 Mekobtblättern und einem Löffel Öl bewirkt eine enorme, wenn auch nur kurzfristige Steigerung der Abwehrkräfte des Körpers. Verwendet man hingegen getrocknete Blätter, sollten diese nicht älter als fünf Monate sein, außerdem braucht man etwa die dreifache Menge, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Die Wirkung von Krankheiten wird für einen Tag neutralisiert, die Auswirkung von Giften halbiert.
Der Mettau ist in L’Feüd fast überall dort, wo es einen trockenen, sandigen oder steinigen Boden gibt, ausreichend vorhanden. Wegen seiner unscheinbaren Gestalt ist er aber den meisten Kräuterunkundigen gänzlich unbekannt. Auf dem kahlen, etwa 5 bis 10 cm langen, am Boden gestrecktem Stängel wachsen paarweise kleine Blättchen, in deren Achseln winzige grünliche Blüten stecken. Die Blütezeit ist von Glefröt bis Trowla.
Bis auf die Wurzel ist die ganze Pflanze verwendbar. Gesammelt werden sollte Mettau jedoch nur in der Blütezeit, da er sonst kaum wirksam ist. Seine Wirkstoffe sind sehr empfindlich. Man kann Mettau zwar trocknen, doch die getrocknete Pflanze sollte nicht länger als ein Jahr gelagert werden, sonst wird die Pflanze unwirksam.
Anwendung:
Man kann einen Tee aus 10 g Mettau und 150 ml heißem, aber nicht mehr kochendem Wasser, bereiten. Diesen Tee lässt man ca. 10 min ziehen, bevor man ihn möglichst schnell innerhalb von zwei Minuten trinkt. Der Tee wirkt beruhigend und stimmungsaufhellend. Man kann damit andauernde Depressionen und Angstzustände lindern. Oder aber man benutzt ihn nach geistigen Überanstrengung, Schockzuständen oder ähnliches.
Ein kleines, etwa 10 bis 15 cm hohes Kraut mit gekrausten, hellgrünem Blattwerk. Von Sammrü bis Jund trägt es weiße, orange-geränderte Blüten.
Anwendung:
In den Monaten der Blüte werden die Blätter und jungen Triebe der Pflanze gesammelt und in der Sonne getrocknet. Es kann nun mit Hilfe einer Pfeife geraucht werden. Das Rauchen von Mröätüv empfiehlt sich vor längeren Reden mit großer Zuhörerschaft. Die Stimme reicht dann sehr weit ohne zu ermüden. Außerdem wird die Stimme von den meisten Zuhörern als sehr angenehm empfunden (Ch +10).
Der Müngsten ist ein 80 bis 100 cm hoch wachsender, ausladender Strauch, der in ganz Orota an feuchten, schattigen Standorten zu finden ist. Seine Blütezeit ist im Trowla. Ab Mitte Crewü bis Anfang Jund kann man dann die großen, hellblauen Früchte ernten.
Anwendung:
Aus den Müngstenfrüchten kann ein Haarwuchsmittel gewonnen werden. Man zerkoche dazu 1 kg Müngstenfrüchte, 150 g frische oder getrocknete grüne Plexibeeren, 50 g Zucker, 20 g Badeliwurzelpulver und 2 Lafarmitschoten zu einem Mus und lasse es 10 Tage in einer verschlossenen Flasche gären. Trägt man dies dann über mindestens 8 Tage dreimal täglich auf die Kopfhaut auf, so sollte das Haar nachwachsen. (Wahrscheinlichkeit: 1. Tag 10% und steigt mit jedem weiteren Tag um 5%). Funktioniert natürlich nur bei Rassen, denen normalerweise Haar auf der Kopfhaut wächst…
Allerdings sollte man diese Behandlung nach spätestens 16 Tagen abbrechen, da bei längerer Behandlung die Konzentrationsfähigkeit des Betroffenen merklich nachlässt (Kf –20).
Beim Neboch handelt es sich um einen kleinen, selten höher als 80 cm werdenden Gebirgsbaum, der vor allem auf kargen, steinigen Böden an schattigen Stellen in ganz L’Feüd anzutreffen ist. Von Trowla bis Böstwe trägt er kleine, dunkelrote Blüten.
Anwendung:
Für die Heilkunde sind ausschließlich die hellgrünen, herzförmigen Blätter von Bedeutung. Diese werden vorsichtig erwärmt und leicht angeraut. Wenn diese dann auf äußere Verletzungen aufgelegt werden, kann man Entzündungen vermeiden. Diese Behandlung muss dreimal täglich wiederholt werden. Neboch-Blätter sind nach der Ernte nur sieben Tage verwendbar.
Der
Noboh ist eine kleine Wiesenblume, die in ganz L’Feüd auf satten Wiesen
an sonnigen Plätzen Verbreitung findet. Ab Glefröt bis Böstwe
trägt sie kleine, rosa Blüten, die man kurz vor dem Abblühen
sammelt.
Anwendung:
Den Noboh verwendet man, um Geister und Untote fern zu halten. Dazu gibt man 15 g Nobohblüten in drei Liter kochendes Wasser und lasse dieses nun verdampfen. Das hält Geister und Untote für einen Zeitraum von 6 Stunden in einem Umkreis von 300 m fern.
Ein etwa 50 cm hoher Halbstrauch, der unten stark verholzt ist. Seine hellgrünen Blätter sind langstielig und haben eine rundliche Form. Von Ende Sammü bis Anfang Glefröt blüht er mit kleinen, violetten Blüten. Den Noierenhief findet man an besonders regenreichen, feuchten Plätzen in ganz Orota.
Anwendung:
Die Pflanze riecht stark aromatisch und ist vor allem als Küchengewürz bekannt. Für die Heilkunde benötigt man die Blätter und Triebe der Pflanze, die entweder getrocknet oder frisch verwendet werden können. Als Trank wirkt Noirenhief gegen innere Verletzungen. Die Regenerierungszeit wird um ein Drittel verkürzt. Dieser Trank ist bei normaler Lagerung etwa 13 Monate haltbar.
Der
Oaligs ist eine etwa 10 cm hoch wachsende
Gebirgspflanze mit großen herzförmigen Blättern, die in
Glefröt blassgelbe Blüten trägt. Von Vebera bis Jund kann
man dann die Oaligs – kleine, ovale Beeren mit schwarz-blauer Farbe – sammeln
und anschließend bei hoher Hitze trocknen. Danach sind die Beeren
mehrere Jahre haltbar.
Anwendung:
Vor
der Anwendung werden die Oaligsbeeren gemahlen und dann im kochendem Wasser
aufgelöst. Pro Person verwendet man dazu 100 ml
Wasser mit 10 g Oaligs. Nach Genuss von frisch gekochtem Oaligs Tee
ist es möglich, längere Zeit als gewöhnlich und trotz vorangegangener
körperlicher oder geistiger Anstrengung wach und konzentriert zu bleiben.
Die Wirkung hält etwa 4 Stunden an. Doch Vorsicht: Die Dosis darf binnen 24 Stunden nicht 30 g überschreiten, dann wären Unkonzentriertheit und den Verlust von feinmotorischen Fähigkeiten die Folgen (gAP und kAP sinken nicht unter 5).
Die
Overuh ist eine pilzförmige Wasserpflanze, die man in trüben Seen,
Tümpeln und Bächen mit niedriger Fließgeschwindigkeit finden
kann. Im Frühjahr hat die Overuh eine hellbraune Farbe, sie verfärbt
sich im Frühjahr grün, wird im Sommer gelb und nimmt dann schließlich
im Winter eine rote Farbe an.
Anwendung:
Aus der grünen Overuh kann ein Trank bereitet werden, der Linderung bei körperlicher Erschöpfung (1W6+2 kAP ) verschafft und zudem beruhigend wirkt. Ein Trank aus der gelben Overuh hat dieselbe Wirkung, nimmt aber zusätzlich Einfluss auf das Gedächtnis. Es fällt nach diesem Trank erheblich leichter, sich Neues zu merken, das gilt ebenso für kompliziert, langweilige und unwichtig erscheinende Dinge (Wirkungsdauer: 5 Stunden).
Man hüte sich jedoch vor einem Trank aus roter Overuh. Denn dieser bringt die sprachliche Ausdrucksfähigkeit des Betroffenen völlig durcheinander. Er ist nicht mehr in der Lage auch nur einigermaßen verständliche Sätze zu bilden. Welchen Eindruck das auf die Zuhörer macht, kann sich jeder vorstellen. Die meisten Betroffenen werden schlicht für verrückt gehalten. Doch der Betroffene ist von den Sprachschwierigkeiten mal abgesehen vollkommen normal – zumindest genauso normal wie sonst auch, was auch immer das heißen mag… Er selbst bemerkt allerdings nur an den Reaktionen seiner Zuhörer, dass etwas nicht stimmt (Wirkungsdauer: 5 Stunden).
Beim
Perpignan handelt es sich um ein 70 – 80 cm
hoch wachsendes Gras, das fast ausschließlich in Sümpfen und
Mooren zu finden ist. Seine langen, blaugrünen Blätter laufen
nach oben spitz zu und wachsen in Büscheln von 20 bis 30 Blättern.
Von Glefröt bis Jund blüht das Gras an langen Blütenstängeln
mit einer kleinen Traube winziger, roter Blüten. Wesen, die den Geruch
der Perpignanblüte wahrnehmen, verlieren die Fähigkeit, ihre Gefühle
vor anderen zu verbergen. Ihre Körpersprache wird deutlicher, insbesondere
auch ihre Mimik. Es gelingt keine überzeugende Lüge, kein aufgesetzter
Charme… Der Perpignan stellt keine besonderen Ansprüche an seine Umgebung
und ist daher weit verbreitet.
Anwendung:
Aus den Blüten und Pineroloöl kann ein Auszug hergestellt werden, der nun als Parfüm oder Duftöl, das man verdunsten lässt, verwendet wird. Wer sich in der näheren Umgebung aufhält, wird sich offener und ehrlicher verhalten (Gegenmittel: Alliante).
Der Pinerolo ist ein kräftiger Laubbaum, der etwa 20-30 m hoch wird. Seine blaugrünen, herzförmigen Blätter sind etwa halblingshandtellergroß und sehr dick. Aus diesen Blättern kann durch Auspressen ein sehr aromatisches, gesundheitsförderndes Öl gewonnen werden, das bei richtiger Lagerung etwa 19 Monate haltbar ist. Pineroloöl eignet ist hervorragend als Grundstoff für Ölauszüge und wirkt für sich schon leicht desinfizierend.
Der
Plexi ist ein ca. 400 cm hoch wachsender Busch mit dichtem gelbgrünen
Blattwerk und weißgelben Blüten.
Ab Mitte Jund bis Anfang Rierge kann man die Plexibeeren sammeln, die in leuchtenden Farben wie blau, rot, lila, grün, türkis, gelb und viele mehr in großen Trauben wachsen.
Nach dem ersten Frost verfärben sich die Plexibeeren schwarz. Plexibeeren sind vielseitig verwendbar.
Anwendung:
Die Powti ist eine kleine, krautähnliche Pflanze mit kleinen, dunkelgrünen Blättern. Man findet sie vor allem an Wald- und Wegrändern und ist in ganz L’Feüd zu Hause. Von Glefröt bis Vebera trägt sie violettfarbene Blüten. Sobald sich die Blüten zeigen, kann das Kraut gesammelt werden. Danach trocknet man es in dünnen Schichten.
Anwendung:
In kleine Säckchen gefüllt und als Amulett am Körper getragen soll es Magie fernhalten. (Hi, hi…, wer’s glaubt…)
Ansonsten wird Powti beim Kochen verwendet, um Speisen intensiver schmecken zu lassen. Auf diese Weise kann der Einsatz anderer Gewürze stark eingeschränkt werden.