Rassen Orotas: Elben

Bild von Dirk Sitte
Nachtelb Finnein L'Shageion

Volksspezifische
Merkmale

Im Gebiet Smok, das südlich des Flusses Meduza liegt, findet man die Region, die allgemein als Bajka (Kreis) bekannt ist. In diesem Gebiet lebt eine besondere Art von Elben, die Elben von Bajka, die unter ihresgleichen einzigartig sind. Alle Elben, die in Bajka geboren wurden, besitzen eine oder mehrere natürliche magische Gaben, die ihnen angeboren sind.

Ursache hierfür ist ein Meteorit, der in grauer Vorzeit auf den Planeten prallte und einen riesigen Krater schuf, das heutige Gebiet von Bajka. Von diesem Meteorit, der von den Elben einfach nur der STEIN genannt wird, geht eine starke magische Strahlung aus, die alles Leben im Gebiet des Kreises mehr oder weniger stark beeinflusst. So besitzen ebenso wie die Elben alle intelligenzbegabten Wesen in Bajka ihre eigene Gabe. Es kann also passieren, dass die Heldentruppe bei einem vermeintlich schwachen Gegner auf einen zwar körperlich schwachen Gegner trifft, der aber eine sehr starke magische Gabe besitzt.

Außerordentlich viele Pflanzen und Tiere im Gebiet des Kreises sind durch die starke magische Strahlung des Steins mutiert, so haben viele Einhörner zwei Hörner, oder die Harpyien sind sehr oft freundlich und gutaussehend, auch sollen schon Wölfe gesichtet worden sein, die anstelle eines Schwanzes einen zweiten Kopf besitzen usw. Wie weit diese Gerüchte und Sagen tatsächlich der Wahrheit entsprechen, ist abhängig von der Lust des Spielleiters, solche Wesen zu erschaffen, ihm sei völlig freie Hand gelassen.

Auch auf das Aussehen und Verhalten der Elben hat der IN Einfluss genommen, es sind aus der ehemals einheitlichen Elbenrasse drei neue Rassen entstanden.

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Die Hochelben, auch Elben genannt

Die Elben besitzen einen großen, schlanken aber auch muskulösen Körper, der meistens in ein feines Ledergewand mit einem darüber liegenden silbernen Kettenhemd gekleidet ist. Hochelben haben alle ein feingelocktes, silbrig schimmerndes Haar, das die spitzen Ohren kaum verdeckt. Hochelben sind hervorragende Bogenschützen, die den Nahkampf verabscheuen. Nur im Notfall kämpfen sie mit einem einfachen Degen. Sobald sie die Gelegenheit sehen, den Bogen einzusetzen, nehmen sie diese Möglichkeit sofort wahr.

Elben weigern sich, Rucksäcke und schwere Gegenstände zu tragen, da sie durch ihre Staatsform anderes gewohnt sind. Die Elben sehen sich selbst als einzige wahre Nachkommen der Urelben an und sie erheben Anspruch auf den einzig wahren Elbenkönig im Kreis, den Sakedon, den Bewahrer des STEINS. Alle neun Jahre des STEINS, eine Zeit, in welcher der STEIN besonders hell pulsiert, kommen alle Elben mit Herrschergaben zusammen und ermitteln für die nächsten neun Jahre den Sakedon, der dann die Aufgabe übernimmt, über die Elben im Kreis zu herrschen. Seine eigentlich wichtige Aufgabe jedoch ist die, den STEIN vor allen möglichen Gefahren zu beschützen.
Zu diesem Zweck befindet sich der STEIN niemals zwei Tage hintereinander am gleichen Ort, sondern er wird durch die Magie des Sakedon, verstärkt durch den STEIN und die Magie des Königspalastes täglich an einen anderen Ort im Kreis gebracht.

Die übrigen Hochelben mit Herrschergaben bilden den Adel, alle anderen Elben die nichtadlige Oberschicht. Elben sind es gewohnt, Nichtelben als Diener zu benutzen und dementsprechend behandeln sie diese auch so.

So müssen Nachtelben und Baumelben die harte tägliche Arbeit verrichten, während sich die Elben den schönen Künsten, der Literatur oder anderen Freizeitbeschäftigungen widmen. Hochelben halten alle Lebewesen, die nicht in Bajka geboren wurden, für minderwertig. Jeglicher Kontakt mit diesem Gewürm sollte möglichst vermieden werden. Vor allen Dingen die Zwerge stellen für sie den Inbegriff der Hässlichkeit und Minderwertigkeit dar. Eindringlinge in das Gebiet des Kreises von Außerhalb werden zum Schutze des STEINES verfolgt und - falls die Eindringlinge Glück haben auch lebendig - vor die Grenzen von Bajka gebracht. Daher hat das Gebiet des Kreises für Menschen, Elfen, Zwergen und alle sonstigen intelligenten Lebewesen etwas sehr abschreckendes, niemand möchte nämlich mit einem Pfeil im Schädel irgendwo außerhalb des Kreises von Geiern oder Schakalen verspeist werden.

Innerhalb einer Heldengruppe sind Elben äußerst schwierige Heldentypen, die sich anderen Meinungen nur schwer unterordnen können. Der Spieler, der diesen Heldentypus wählt, sollte Rollenspielerfahrung mitbringen, um diesen Helden angemessen spielen zu können. Es sollte zu diesem Helden eine Geschichte ausgearbeitet werden, die erklärt, warum der Hochelb das Gebiet von Bajka verlassen hat.

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Die Baumelben

Die Baumelben besitzen einen etwas kleineren Körper wie die Elben, sind aber deutlich muskulöser. Sie kleiden sich grundsätzlich in einen Lederpanzer, der ihren Körper bis zu den Oberschenkeln bedeckt. Ihre leicht grünlich schimmernde Haut wird von einem blonden, glatten Haar sehr deutlich hervorgehoben, genauso wie die sehr spitzen Ohren.

Baumelben bevorzugen die Armbrust, die sie meisterlich handhaben können. Im Zweikampf bevorzugen sie ein ungewöhnlich langes Schwert, das Tjekol. Im Notfall benutzen sie aber auch andere scharfe Hiebwaffen, wie zum Beispiel das Schwert oder den Degen.
Baumelben sind sehr genügsame Wesen, die auch stundenlange Demütigungen durch die Elben ertragen und sie nicht zur Weißglut treiben.

Als einzige Elbenrasse im Kreis haben die Baumelben eine Art Religion entwickelt, sie glauben an eine Zeit nach dem STEIN. Ihrer Meinung nach wird die Magie des STEINES in absehbarer Zeit nachlassen und schließlich ganz verschwinden. Damit würde automatisch auch die Vorherrschaft der Elben ein Ende haben und alle Wesen wieder gemeinsam in Bajka leben können. Baumelbenpriester sind äußerst friedliebende Elben, die jeden Streit schlichten wollen, sobald sie ihn bemerken. Priester werden häufig solche Baumelben, die ein Herrschertalent besitzen, viele von diesen Baumelben wandern aber auch aus.

Baumelben leben sehr im Einklang mit der Natur, ihre Dörfer befinden sich in den Wipfeln von riesigen Bäumen (daher ihr Name), meistens von Eichen. Die meisten Baumelben verlassen ihr gesamtes Leben niemals den Wald, es sei denn, ihre Abenteuerlust wird zu groß oder sie werden von Elben zu Sklavendiensten verschleppt.

Die meisten Baumelben können ihre Sprache sehr wohl lesen und schreiben, auch mit dem Leben im Wald sind sie bestens vertraut. Baumelben sind gern gesehene Kampfgefährten, da sie sehr viele natürliche Fähigkeiten haben. Vom Spieler verlangen Baumelben nicht so viel ab wie die Elben, dennoch sollte der Spieler immer bedenken, dass die Scheu der Baumelben vor allem, was fremd ist, sehr groß ist. Es ist also nicht allzu einfach, die Freundschaft eines Baumelben zu innen, doch wenn man sie gewonnen hat, so kann man sich auf den Baumelben hundertprozentig verlassen.

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Die Nachtelben

Die Nachtelben besitzen einen großen, nur wenig muskulösen Körper. Ihre Haut besitzt alle Farbschattierungen von ocker bis schwarz. Alles in allem besitzen sie eine nur gering auffallende Erscheinung, da ihre wenig spitzen Elbenohren durch die langen schwarzen Haare kaum zu erkennen sind.

Die Nachtelben kleiden sich in dunkle, wallende Umhänge, die sie um die Hüfte mit einem Ledergürtel befestigen. In diesem Gürtel stecken verschiedene Wurfdolche und Wurfsterne, die sie meisterlich zu handhaben wissen. Unter ihrem Umhang sind zusätzlich noch verschiedene Trickwaffen verborgen, die sie unterschiedlich gut beherrschen. Im Zweikampf bevorzugen sie vergiftete Waffen, wie zum Beispiel vergiftete Dolche oder ein vergiftetes Rapier, das eine ausgehöhlte Klinge besitzt, wobei der Griff mit Gift gefüllt ist. Diese Waffe wird von den Nachtelben Ragie genannt, das Gift heißt Ragies Gruß.

Nachtelben sind von den Elben in besonderem Maße versklavt worden. Da sie nicht das ruhige, ertragende Gemüt der Baumelben besitzen, sondern eher aufbrausend und ungestüm sind, hat sich schon sehr früh eine Todfeindschaft mit den Elben entwickelt. Die Nachtelben führen eine Art Guerillakrieg gegen die Elben. Das größte Ziel der Nachtelben ist es, den STEIN zu stehlen, damit die Herrschaft der Elben gebrochen wird.

Schon als Kinder werden die Nachtelben dazu erzogen, immer bereit zu sein, einen Elben zu töten. Deshalb werden diese armen Geschöpfe schon in frühen Jahren zu professionellen Mördern, die in gut versteckten Siedlungen im Gebiet des Kreises aufwachsen.

Jene Nachtelben, die eine Herrschergabe besitzen, werden in ihrer Jugend zu Meistermördern ausgebildet, um die Ausbildung aller anderen Nachtelben zu leiten. Gleichzeitig sind sie Oberhaupt ihres Dorfes.

Alle Nachtelben – außer diejenigen mit einer Herrschergabe – sind absolute Analphabeten.
Ebenso wie die Elben stellt der Nachtelb hohe Anforderungen an den Spieler. Dieser muss sich nämlich für eine Form des Nachtelben entscheiden:

-  Die Nachtelben, die dem Morden abgeschworen haben, verlieren zwar ihre Gabe, sie sind aber zuverlässige Kampfgefährten, die von ihren erlernten Fähigkeiten in ihrer Jugend zehren. Allerdings meiden sie das Töten, sie bevorzugen die Methode „Schlafenlegen“. Ohne Zwang töten sie kein Lebewesen.

-  Die anderen Nachtelben, die neue Kampftechniken und Tötungsmethoden erlernen wollen, sind nicht immer zuverlässige Kampfgefährten. Sobald sie die Chance wittern, ihre Fertigkeiten zu erproben, scheuen sie auch keinen Mord. Im Gefecht kennt er keine Gnade, er tötet seinen Gegner auch, wenn dieser sich schon ergeben hat. Es kommt sehr selten vor, dass ein Nachtelb einen Nicht-Nachtelb als Freund akzeptiert. Wenn dieses passiert, kann man sich auf den Nachtelben im Rahmen seiner Möglichkeiten verlassen, es ist aber leider fast unmöglich, den in der Jugend geprägten Charakter des Nachtelbs zu beeinflussen.

Sämtliche Elben haben einen ausgeprägten Geruchssinn, auch ihr Hörvermögen ist besser als das eines Menschen. Elben hassen Zwerge, es ist eine Erbfeindschaft, die diese beiden Rassen sich bekämpfen lässt. Innerhalb einer Heldengruppe kommt es schen Zwergen und Elben immer wieder zu Reibereien, die in offenen Kampfhandlungen ausarten können.

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Die Geschichte

Erschaffung der Elben des Kreises

Nach einer Legende lebte der Urvater der Elben des Kreises gemeinsam mit seiner Frau und zwei Kindern, einem Jungen und einem Mädchen, in einem Dorf der kleinen Menschen, der Zwerge. Er war einer von ihnen, dennoch war er etwas sonderbar. Er vergnügte sich nicht an Tanzfesten, die alle Zwerge so liebten, auch mochte er das herbe Bier nicht. So kam es, dass er und seine Familie zu Außenseitern unter seinesgleichen wurde. Als Horek, so hieß der Urvater aller Elben des Kreises, auf einem seiner Felder das Getreide kontrollierte, fiel ein großes, silbernes Ei vom Himmel. Aus diesem Ei stiegen in Silber und Gold gekleidete Wesen, die mit Horek redeten. Sie redeten in einer Sprache, die er niemals zuvor vernommen hatte, aber dennoch konnte er sie verstehen. Sie sagten ihm, dass er seine Frau und seine Kinder nehmen solle und in den Wald von Erien, der Heimat der damals noch existierenden Waldzwerge, ziehen solle. In drei Zehntagen würde dort ein Geschenk der Götter auf die Erde hernieder fallen, das für Horek bestimmt sei. Sie erklärten ihm, er solle sich im großen Wald von Erien (der alte Name von Smok) verstecken und auf das Geschenk warten. Sie warnten ihn vor dem großen Feuer und dem großen Knall, die dem Geschenk folgen würden. Danach stiegen sie in ihr silbernes Ei und verschwanden zwischen den Wolken. Horek lief zurück zur Hütte der Familie, packte das Nötigste ein und reiste so schnell er konnte in das Gebiet der Waldzwerge, Erien. Die Zwerge wollten ihn aus ihrem Gebiet vertreiben, doch er wehrte sich und fand ein gutes Versteck für sich und seine Familie.

Als nach drei Zehntagen das Geschenk der Götter von Himmel fiel, das am Tag zuvor schon deutlich zu sehen war, befanden sich Horek, seine Frau Irisia und seine Kinder Horn und Lysaja tief im Wald von Erien in einer natürlichen Höhle. Der Knall betäubte sie fast, und das Feuer verbrannte sie fast, dennoch überlebten sie. Als Horek zurück ans Tageslicht kletterte, sah er, dass der Wald von Erien nicht mehr existierte. Nur noch die verkohlten Baumstümpfe waren Überbleibsel dieses Naturschauspiels. Nachdem Horek einen kleinen Felsen erkletterte, der sich über die Baumstümpfe erhob, konnte er in einiger Entfernung das Geschenk der Götter strahlen sehen. Horek überredete seine Familie, sofort mit ihm zu diesem schimmernden Ding zu reisen. So wanderten sie zwei Tage und zwei Nächte in Richtung des Geschenkes und das Leuchten wies ihnen den richtigen Weg. Als sie ankamen, sahen sie einen etwa 2´4´3m großen glühenden Felsen in einem riesigen Krater liegen.

Obwohl der Felsen noch glühte und eine enorme Hitze abstrahlte, befahl ihm eine innere Stimme, das Geschenk zu berühren. Zögernd näherte er sich dem Felsen und die Hitze versengte seine Kleidung, seine Haare und seine Haut. Dann berührte er den Felsen. Eine gewaltige Eruption magischer Kräfte fuhr ihm durch seinen Körper. Seine Gestalt straffte sich, seine Körpergröße wuchs um beinahe einen Meter, seine verbrannte Haut heilte, ebenso seine Haare. Dann fühlte er, wie sich seine Ohren veränderten, und als er nach ihnen fühlte, bemerkte er, wie sie oben spitz zuliefen. Er wurde zum ersten Elb von Bajka.

Er rief seine Frau und seine Kinder, doch diese hatten Angst. Als sie ihn in seiner neuen Gestalt sahen, fielen sie ihm zu Füßen, sie hielten ihn für einen Gott. Doch Horek befahl ihnen, ebenfalls den Felsen zu berühren, und auch sie veränderten sich – die erste Familie der Elben war geschaffen. Als nach einigen Mondzeiten die kleinen Menschen ihr Land wieder besiedeln wollten, trachteten sie danach, Horek zu vertreiben, doch er wehrte sich mit den Kräften des STEINS, viele der kleinen Menschen fanden den Tod, andere wurden verändert und wurden zu Baum- oder Nachtelben oder zu völlig anderen Gestalten, die das Gebiet von Bajka besiedeln sollten. Immer wieder versuchten die kleinen Menschen, den STEIN in ihren Besitz zu bekommen, aber immer wurden sie von Horek zurückgeschlagen.

Bis zum heutigen Tage haben es die Zwerge nicht verwunden, was die Elben des Kreises ihnen angetan haben, dass sie ihre alte Heimat verlassen mussten, in der sie die besten Hölzer für ihre Gruben und Minen finden konnten. Sie sind der Meinung, dass der STEIN rechtmäßig ihnen gehört, da er auf ihr Land gefallen ist.ist es ein leidiges Kapitel, die Feindschaft zwischen den Elben von Bajka und den Zwergen von Grain.

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Die Geschichte von Bajka

Da die Elben von Bajka niemals eine Geschichtsschreibung betrieben, kann nicht genau gesagt werden, wann die Elben die beiden anderen Elbenrassen in ihrem Gebiet bemerkt haben. Man nimmt aber allgemein an, dass bei dem großen Kampf gegen eindringende Yektozi, dem Ersten Yektozikrieg 700 nF (nach Fall des STEINS), Baumelben als Kriegssklaven benutzt wurden. Später wurden dann auch Nachtelben zu Sklavendiensten gezwungen.

Eine Ursache für die Sklavenhaltung durch die Elben ist sicherlich die Tatsache, dass sie nie andere Arten von Magie als ihre Gabe kennen lernten, da die magische Strahlung durch den STEIN alle anderen Formen der Magie überlagert. Aus diesem Grunde funktionieren keinerlei Allerweltszauber (Magiersprüche, Spruchrollen etc.) im Gebiet des Kreises. Die Elben waren also nicht in der Lage, Fruchtbarkeitszauber über ihre Felder zu sprechen usw.

Eine andere Ursache mag darin liegen, dass die Yektozi ebenfalls Sklaven halten und die Elben sich diese Art des Umgangs mit Mitelben abgeschaut haben, zumal die Sklaven im Krieg gute Dienste leisten.
Das Volk der Elben entwickelte sich etwa um das Jahr 1.000 nF zu einem Sklavenhaltervolk. In den ersten beiden Jahrhunderten nach dieser Entwicklung wurden fast alle Nachtelben und etwa die Hälfte aller Baumelben zu Sklavendiensten herangezogen.

Durch diese Behandlung entwickelte sich unter den Nachtelben bzw. Nachtelben eine Art Untergrundbewegung, deren Ziel es war und immer noch ist, den STEIN in ihre Gewalt zu bringen und die Herrschaft der Elben zu beenden.

Im Jahre 1354 nF entwickelte der Baumelb Gurayne die Theorie des STEINS, nach der der STEIN seine magische Kraft verliert. Von den Elben als Aufrührer hingerichtet, wurde seine Theorie von anderen Baumelben aufgegriffen und entwickelte sich zu einer Religion, die der Gewalt abschwört und auf den natürlichen Lauf der Dinge wartet und vertraut.

Des öfteren wurde versucht, das Gebiet von Bajka zu kartografieren, aber aufgrund der feindlichen Haltung der Elben gegenüber Nichtkreisbewohnern war es bis heute nicht möglich, eine detaillierte Karte dieses Gebietes anzufertigen.

http://www.larisweb.de

Textquelle: Uuurs-Regelwerk "Der Drachensturm" (siehe Linkliste)
Bild "Nachtelb" von Dirk Sitte
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